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Warum
eine Gesellschaft |
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Seit mehr als 15000 Jahren gibt es Hunde Die Rolle, die sie für den Menschen spielen, hat sich jedoch im Laufe der Jahrtausende stark verändert. Waren sie zunächst vor allem Gebrauchs- und Nutztiere, so liegt ihr Wert heute zunehmend im ideellen Bereich: Hunde können erheblich zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden des Menschen beitragen. Kein anderes Tier besitzt eine so enge Bindung an ihn wie der Hund. In diese spezielle Rolle als Partner des Menschen haben sich die Hunde nicht freiwillig begeben. Wir haben sie vielmehr dorthin gezüchtet, indem wir sie körperlich, aber auch in ihrem Verhaltensmuster, verändert und unseren Ansprüchen angepasst haben. Durch diese züchterischen Einflüsse wurden sie schließlich völlig abhängig vom Menschen – nicht immer zu ihrem Vorteil. Ob Hundefreund, -halter oder -züchter, wir alle sollten uns der besonderen Verantwortung bewusst sein, die wir durch die enge Bindung des Hundes an den Menschen übernommen haben. Wir haben die Pflicht, ihm ein hundewürdiges Leben zu ermöglichen.
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Humanmediziner,
Psychologen und Tierärzte interessieren sich zunehmend für
die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Zahlreiche Untersuchungen beweisen
heute, wie vorteilhaft sich der Umgang mit Hunden auf die menschliche
Gesundheit auswirkt.
Wie sieht es aber mit der Gesundheit des Hundes aus? Jeder, der sich mit Hunden beschäftigt, weiß, dass die Probleme rund um den Gesundheits- und Verhaltensbereich des Hundes eher zunehmen als geringer werden. Infolgedessen treten stets neue Fragen für Wissenschaftler und Kynologen auf, die nicht immer befriedigend beantwortet werden können. Dieses Dilemma entsteht nicht aus Desinteresse oder Gleichgültigkeit, sondern aus Mangel an den nötigen finanziellen Mitteln für eine moderne Forschung. Wenn aber kein Geld für kynologische Forschung vorhanden ist, dann müssen diejenigen es aufbringen, die an kynologischer Forschung interessiert sein sollten, nämlich Hundefreunde, -halter und -züchter. Das war die Leitidee einiger engagierter Wissenschaftler und Kynologen, die im Juni 1994 die „Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung“ e.V. (GKF) gründeten.
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Wen wollen wir ansprechen? Jeden, der sich in irgendeiner Weise mit Hunden befasst. Zum Beispiel:
Durch Ihren Jahresbeitrag ermöglichen Sie eine
kontinuierliche moderne Forschung zum Wohle des Hundes. Wie verwirklicht die GKF ihre Aufgaben? Der Zweck der GKF ist vorrangig die Förderung angewandter Forschung unter besonderer Berücksichtigung der Gesundheit des Hundes. Die Verwirklichung ihrer Zielsetzung sieht die GKF in der
Forschungsprojekte, die wir fördern, umfassen den gesamten Gesundheits- und Verhaltensbereich des Hundes. Sie können deshalb ganz unterschiedlichen aktuellen Wissenschaftsbereichen angehören: von der Fortpflanzungsbiologie und Genetik bis zur Verhaltensforschung und Virologie.
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Werden Sie Mitglied in der GKF Ihre Mitgliedschaft dient dem Wohle des Hundes, denn durch Ihren Mitgliedsbeitrag und durch Spenden unterstützen Sie unsere Arbeit.
Hier geht es zum Aufnahmeantrag
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