Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V.

Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V. (GKF) ist 1994 mit dem Ziel gegründet worden, Forschung zum Wohle des Hundes finanziell zu unterstützen. Bisher hat sie Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von ca. 2 Millionen EUR gefördert. Dieses Geld stammt aus Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden.


Der Großteil der finanzierten Projekte ist praxisrelevant; die Ergebnisse der Forschungsvorhaben kommen also unmittelbar den Hunden und ihren Besitzern zugute.

Das Spektrum reicht von der Molekulargenetik über die Tumorforschung bis zur Verhaltens-
biologie. So konnten durch die Förderung der GKF z.B. für einige Rassen Gentests entwickelt werden, die zur Eliminierung verschiedener Defekte führten, für die Tumor- und Epilepsieforschung konnten neue Erkenntnisse gewonnen werden und auch die aufwendigen Forschungsarbeiten, die schließlich zu dem  Buch „Hunde in Bewegung“ von Professor Fischer und Dr. Lilje führten, wurden mit Unterstützung der beteiligten Zuchtvereine durch die GKF finanziert.

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gkf - Forschung für den Hund

Aktuelle Forschungsprojekte +++

Katja Söhnel, Prof. Dr. Martin S. Fischer, Jena

Biomechanische Untersuchung im Hundesport Agility (Riskanter Sprungstil?)

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Univ.-Prof. Dr. Dr. Stefan Arnhold, Prof. Dr. Sabine Wenisch, Gießen

Mesenchymale Stammzellen aus dem Fettgewebe als Behandlungsoption bei der caninen Osteoarthrose (Therapeuten aus dem Fettgewebe)

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Prof. Dr. Franck Forterre, Bern

Entwicklung einer neuen Wirbelverriegelungsplatte zur sicheren, weichteilschonenden, unilateralen Behandlung von thorakolumbalen Wirbelfrakturen, - Luxationen beim Hund: Eine biomechanische und klinische Studie (Schonende Schiene)

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Abgeschlossene Forschungsprojekte +++

Prof. Dr. Andrea Meyer-Lindenberg, Dr. Melanie Wergin und Dr. Anna Layer, München

Ganganalytische Auswertung der Strahlentherapie als Schmerzbehandlung bei caniner end stage Cubarthrose. Prospektive Studie zur Evaluation des Effekts der Strahlentherapie bei chroni- scher Arthrose (Rückenleiden sichtbar machen) Bericht lesen (PDF)

Dr. Martin Schmidt, Gießen

Prävalenz der Chiari-ähnlichen Malformation und der Syringomyelie bei Cavalier King Charles Spanieln in der Bundesrepublik Deutschland (Den Fasern auf der Spur)

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Prof. Dr. Carsten Staszyk, Kathrin Kostrzewa

Untersuchungen der oberen Atemwege bei brachycephalen und mesocephalen Hunden: 3D-Rekonstruktion aus computertomographischen Datensätzen und morphometrischen Analysen. (Die vielen Gesichter der Kurzköpfigkeit)

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Weitere Forschungsprojekte und Berichte finden Sie in unserem Archiv.