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| Über uns / Die Gesellschaft | ||||
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Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V. |
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Hunde begleiten seit Jahrtausenden den Menschen. Die Rolle, die sie für ihn spielen, hat sich im Laufe der Zeit verändert: Waren sie zunächst vor allem als Gebrauchstiere nützlich, so liegt ihr heutiger Wert zunehmend im ideellen Bereich. Sie können erheblich zum körperlichen und seelischen Wohl des Menschen beitragen. Allerdings gibt es rund um den Hund nicht nur Erfreuliches, sondern auch Probleme: So erschweren unerwünschte Verhaltensweisen wie unangemessene Aggression oder auch Ängstlichkeit das Zusammenleben von Mensch und Tier, Probleme der Fortpflanzung und genetische Defekte belasten mitunter die Hundezucht und fehlerhafte Aufzucht und Haltung können zu misslichen Konsequenzen für Mensch und Hund führen. Um auftretende Probleme lösen zu können, besteht erheblicher Forschungsbedarf. Moderne Forschung kostet aber viel Geld und Geldgeber aus staatlichen Institutionen oder wirtschaftlichen Bereichen sind rar.
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Diese
Situation führte
im Jahre 1994 zur Gründung der Gesellschaft zur Förderung kynologischer
Forschung (GKF), veranlasst von Wissenschaftlern der Veterinärmedizin
und der Zoologie zusammen mit einigen Kynologen. Unser Ziel ist die Bereitstellung
von Geldern für Forschungsaufgaben zum Wohle des Hundes. Inzwischen
ist die Anzahl der Mitglieder auf über 800 angestiegen, die unsere
aktive Arbeit unterstützen.
Wir konnten in den 10 Jahren des Bestehens der GKF etwa eine Millionen Euro zur Förderung von Forschungsaufgaben aufbringen. Dieser Betrag setzt sich zum einen aus Mitgliedsbeiträgen, zum anderen aus Spenden von Privatpersonen, Verbänden, Vereinen, Verlagen und Firmen zusammen. Die Spenden erfolgen in den meisten Fällen ohne spezielle Projektbindung. Spender können aber auch Projekte ihrer Wahl gezielt unterstützen. Vor der Bewilligung der finanziellen Förderung müssen die Forschungsanträge der Wissenschaftler eine sorgfältige Prüfung durchlaufen. Zunächst überprüft der Forschungsausschuss der GKF die Relevanz des Forschungsvorhabens. Er bittet dann zwei Wissenschaftler um die Erstellung von Fachgutachten. Bei positiver Einschätzung entscheidet der Forschungsausschuss über die Höhe der Fördersumme und über die Förderdauer.
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Ein zweiter Weg der Antragstellung sieht vor, dass auch Zuchtvereine die Möglichkeit haben, uns akute Probleme ihrer Rasse direkt anzuzeigen. Es ist dann die Aufgabe der GKF, Wissenschaftler zu ermitteln, die sich der Erforschung des Problems annehmen. Bei der Vergabe der Fördermittel bemühen wir uns, möglichst viele Forschungsbereiche abzudecken. So wurden bisher u.a. Forschungs-vorhaben zu folgenden Themen unterstützt:
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Inzwischen ist die Anerkenntnis der GKF bei Wissenschaftlern und Kynologen so etabliert, dass die Anzahl förderungswürdiger Forschungsanträge unsere finanziellen Möglichkeiten bei weitem übersteigt. Um unsere Arbeit erfolgreich fortsetzen zu können, sind wir deshalb darauf angewiesen, neue Mitglieder zu werben und weitere Spender zu erreichen. Wenn Sie sich zu einer Mitgliedschaft in der GKF oder zu einer Spende für die GKF entschließen, bringt uns dies unserem Ziel näher, nämlich notwendige und moderne Forschung zum Wohle des Hundes zu finanzieren. Das Verhältnis des Menschen zum Hund darf sich nicht in der Freude erschöpfen, einen wohltuenden Partner zu besitzen, es muss auch das Bestreben enthalten, ihm ein würdiges und bedarfsgerechtes Leben zu sichern. Die GKF-Broschüre als PDF-Dokument zum Download (356 KB)
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